Der Islam ein Krebsgeschwür ?

Einrichtungen in Libyen und Ägypten geführt. Der Regisseur des primitiven Machwerks will keine Verantwortung übernehmen.

Die Produktion ist billig, die miserablen Darsteller agieren vor einem computergenerierten Hintergrund.

Der Ton ist schlecht, mal mit leichtem Hall, mal dumpf. Aber die islamfeindliche Botschaft von „Innocence of Muslims“(Die Unschuld der Muslime) ist klar: Mohammed war ein sexgieriger Mörder, der Koran ein künstliches Konstrukt aus Thora und Neuem Testament, der Islam eine verkommene Religion.

Der Film soll in Gänze zwei Stunden lang sein, aber selbst die viertelstündige Vorschau auf YouTube ist kaum zu ertragen. Mohammed wird darin als uneheliches Kind beschrieben, das als Sklave aufwuchs.

In einer Szene wird er von seiner Herrin in ihr Zelt geholt und von ihr zum Oralsex gezwungen. Der Prophet wird in dem Film als Mann beschrieben, der sich nach Bedarf Frauen holt und Einwände mit fadenscheinigen Argumenten und Verweisen wegwischt.

Blutrünstige Muslime

In einer Szene plant er mit seinen Männern einen Überfall, bei dem alle Männer getötet, alle Frauen gefangen genommen und alle Häuser geplündert werden. Auf die Nachfrage eines Anhängers, was sie denn mit Kindern machen sollten („Du weißt ja, einige von uns bevorzugen Kinder…“), sagt der Mohammed-Darsteller, sie könnten mit ihnen machen was sie wollen.

Eine alte Frau, die einem Mohammed-Gefährten gegenüber die Brutalität und den Verkauf von Kindern als Sklaven anprangert, wird von zwei Kamelen in Stücke gerissen. Auch in Szenen, die in der heutigen Zeit spielen, treten Muslime einzig als blutrünstige, plündernde und hübsche Christen-Frauen mordende Banden auf.

Der Film soll im Jahr 2011 innerhalb von drei Monaten produziert worden sein, mit 59 Schauspielern und etwa 45 Mitarbeitern hinter der Kamera. Vorschau und Film sind auf Englisch, es gibt aber eine Synchronisation in Arabisch.

Regisseur gibt US-Regierung Schuld

Als Regisseur hat sich Sam Bacile zu erkennen gegeben, ein israelischstämmiger US-Bürger, der als Immobilienhändler in Kalifornien lebt. Der 56-Jährige sagte in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur Associated Press, sein Film sei als provozierende politische Erklärung gedacht, um den Islam zu verdammen.

Bacile, der sich an einem unbekannten Ort aufhalten soll, bezeichnete den Islam als „Krebsgeschwür“.

2 Gedanken zu „Der Islam ein Krebsgeschwür ?

  • 14. September 2012 um 06:33
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    Wenn dann bitte: Israel ein Krebsgeschwür ??? -> JA!!!!

    Antwort
  • 16. Juli 2013 um 14:56
    Permalink

    @Abu Ibrahim,

    die ganze Welt ist mit dem Islam verseucht, überal wo Islam als Hauptreligion ist, gibt es Kriege, Mord, Elend… das ist wirklich ein Krebsgeschwür – und es gibt keine Heilung. 🙁

    Antwort

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