Hamas-Terrorist stand auf der „Most-wanted“-Liste

Nachdem mehr als 100 Raketen in den vergangenen Tagen von Gaza auf den Süden Israels abgefeuert wurden, hat die israelische Regierung nun eine drastische Antwort gegeben und Ahmed Dschabari getötet, den Militärchef der Hamas in Gaza.

Wie die Terrororganisation bekannt gab, wurde Dschabaris Auto von einer Rakete getroffen, die ihn und einen Beifahrer tötete. Der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet bestätigte das. Dschabari sei wegen seiner jahrzehntelangen Terroraktivitäten getötet worden. Ein Armeesprecher sagte, Ziel sei es gewesen, wieder Ruhe im Süden Israels herzustellen und Terrororganisationen zu treffen. Die Israelis griffen auch 20 Raketenlager an.
Der Anführer der Kassam-Brigaden stand lange auf der „Most-wanted-Liste“ Israels und gehörte zu den fünf wichtigsten Hamas-Führern. Er ist der Mann, der die Entführung Gilad Schalits organisierte und zwei weitere israelische Soldaten tötete. Während der fünfjährigen Geiselhaft Schalits führte Dschabari die Verhandlungen. Er lebt seit Langem im Untergrund, ließ es sich damals aber nicht nehmen, Schalit selbst an die ägyptischen Unterhändler zu übergeben.
„Israel will Frieden, aber nicht zu jedem Preis”
Der tödliche Angriff beendet eine gerade einmal 24 Stunden dauernden Waffenruhe im Süden des Landes. Überraschend kam der israelische Militärschlag dennoch nicht.

Ein Gedanke zu „Hamas-Terrorist stand auf der „Most-wanted“-Liste

  • 16. November 2012 um 05:36
    Permalink

    Hoffentlich bekommen die Juden ihren Fett ab.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *