Michael Mannheimer & Nassim Ben Iman im Dialog

Michael Mannheimer (l.) und Nassim Ben Iman im DialogZwei hochkarätige Islamkenner und -kritiker tauschten im Rahmen der “Göttinger Gespräche” der Initiative1683.com ihre Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema “Warum sind die meisten Islamwissenschaftler so weit von der Wissenschaft entfernt?” aus.

Fakten über den Islam sollten von Islamwissenschaftlern nicht aus diplomatischen Gründen zurückgehalten werden. Dass einige Orientalisten selber zum Islam konvertiert sind, dürfte ein Grund dafür sein, warum Tatsachen über den Islam verschwiegen und verschleiert werden. „Schätzungsweise sind seit Entstehung des Islam 250 Millionen Menschen durch den Islam umgekommen“, so Michael Mannheimer, der PI-Lesern durch seine faktenreichen Essays bekannt ist. Viele Islamwissenschaftler scheuen sich davor, dieses Thema klar zu beleuchten. Die Konsequenzen einer öffentlichen Diskussion bezüglich der vielen Toten unter dem Islam, wären in den Augen vieler Islamwissenschaftler unkontrollierbar. Man fürchtet die Reaktion der islamischen Gemeinden.

In Deutschland gibt es schätzungsweise 600 bis 1600 gewaltbereite Moslems, wenn nicht sogar wesentlich mehr, so Michael Mannheimer. Selbstmordattentate sind für diese Gruppierung nicht tabu. Dem gegenüber gab es zu den Hochzeiten des RAF-Terrors in Deutschland ganze 35 bis 37 aktive Terroristen. Wenn man sich dieses Zahlenverhältnis genau anschaut, stellt sich die Frage, was 600 bis 1600 islamische Terroristen anrichten können, wenn schon der Terror von 37 RAF-Terroristen verheerend war.

Falsche Statistiken, Volksverdummung und künstlich konstruierter Frieden sind in Deutschland ein echtes Problem, so Nassim Ben Iman. Seit dem 11. September 2009 sind, laut Terrorismusstatistik, weltweit ca. 17000 bis 18000 Terrorattentate verübt worden. 99,9% wurden von Moslems verübt, um den sog. Ungläubigen zu schaden.

Soziale Umstände sind weder ein Grund noch eine Entschuldigung für Terrorismus, da die meisten islamischen Terrorakte in Europa und der USA nicht von ungebildeten oder armen Menschen verübt werden.

Vielmehr stellt man fest, dass sich gerade reiche, gebildete und gläubige Moslems unter der Gruppe der islamischen Terroristen befinden.

Es gibt sehr wenige Islamwissenschaftler, die klar darauf hinweisen, wer Mohamed war, wie er wirkte, welche Kriege er führte, wie viele Opfer es gab, wie sehr er sich persönlich am Schächten – Tötung eines Menschen durch Durchtrennung der Kehle – , beteiligte. Zigtausende fielen seinen Überfällen im Namen seiner selbsternannten Religion zum Opfer.

„Der Islam verbietet kritisches Denken und bewertet es als teuflisch“, so Nassim Ben Iman. „Es ist ein geistliches Phänomen, dass ein Moslem, der am Islam etwas als falsch empfindet, sich selber für einen Sünder hält und nicht den Islam als böse entlarvt“. Moslems sind einem immensem religiösen und gesellschaftlichen Druck aussetzt, der es untersagt, den Islam in Frage zu stellen. 1400 Jahre Islam zeigen deutlich, dass es keinen moderaten, friedlichen Islam gibt.

Ebenso zeigt das Verhalten von Regierungen in islamischen Ländern, dass offene Fragen und westliche Weltanschauungen unerwünscht sind. Die türkische Regierungsbehörde z.B. wechselt alle paar Jahre ihre Imame aus, damit diese islamkonform bleiben und nicht Gefahr laufen, die Denkweise der westlichen Welt zu übernehmen.

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