Geschrieben am 30. Mai 2011 von kewil abgelegt in der Kategorie Deutschland,
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Migrantenkrieg in Hamburg: “Ich stech dich ab!”

In der Hansestadt eskaliert die Gewalt von ausländischen Jugendbanden. Am Hamburger Jungfernstieg gab es jetzt eine blutige Messerstecherei mit mehreren Verletzten. Dabei rammte der 17-jährige Bedirhan E. (Foto) einem 18-Jährigen siebenmal ein Messer in den Körper.

BILD berichtet:

Die beiden Gruppen trafen nach Mitternacht auf Hamburgs schönster Flaniermeile aufeinander. Ein kurzes Wortgefecht an der Alster. Dann blitzt auch schon die Klinge.

Der 17-Jährige geht auf den 18-Jährigen los, schreit „Ich stech dich ab!“
Siebenmal rammt er das Messer in den Körper seines Opfers, trifft die Niere, die Lunge. Marian L. (21) will noch dazwischen gehen, bekommt einen Hüftstich ab.
14 Polizeiwagen, zwei Rettungswagen und Notärzte rasen zum Jungfernstieg.
Der Täter flieht. Großfahndung!
Opfer Zafer A. kommt mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik. Er wird notoperiert. Auch der 21-jährige Schlichter kommt ins Krankenhaus.
40 Minuten nach der Tat entdecken Polizisten Messerstecher Bedirhan E. (17) an der Steinstraße, nehmen ihn fest. Die Mordkommission geht davon aus, dass er sein Opfer töten wollte! Mit der Tat wollte er sich demnach für einen Angriff auf seinen Zwillingsbruder vor zwei Jahren rächen.
Der Krieg der verfeindeten Jugendbanden aus Norderstedt und Billstedt tobt schon länger.
Im August 2009 sollen sich die Mitglieder gegenseitig im Internet beleidigt haben. Als sie sich am Bahnhof Barmbek zur Aussprache trafen, rammte Zafer A. (damals 17) aus Norderstedt dem damals 15-jährigen Türken Sinan E. aus Billstedt ein Messer in den Bauch. Der Junge überlebte schwer verletzt. Der Fall liegt noch bei der Staatsanwaltschaft. Zafer A. kam nicht in U-Haft!
Ob Bedirhahn E. in U-Haft kommt, entscheidet sich am Montag. Dann wird er dem Haftrichter vorgeführt.
Der brutale Angriff am Jungfernstieg ruft schlimme Erinnerungen wach: Im Mai vor einem Jahr wurde der 19-jährige Mel D. am Jungfernstieg von dem 16-jährigen Intensivtäter Elias A. erstochen. Auch dieser Täter gehörte zu einer Jugendbande, den berüchtigten Neustädter Jungs.

Der Krieg in den Städten wird zum blutigen Alltag. Deutschlands Politiker schauen dabei zu, unsere Richter sind feige und die Polizei hilflos.

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