Rechtsradikaler Michael Stürzenberger bekommt Hausverbot

Die von Münchens Oberbürgermeister Ude ausgelöste Anti-FREIHEIT-Kampagne mit dem nur scheinbar unverdächtigen “Keine Stimme für Hass und Rassismus“-Slogan zeigt Wirkung. Nachdem das Bayerische Verwaltungsgericht dem dunkelroten OB das Auslegen von aus Steuermitteln finanzierten Flyern gegen DIE FREIHEIT in städtischen Gebäuden untersagte, spannte Ude Münchner “Prominente” und Gastwirte ein, um den Einzug der Islam-Aufklärung in den Stadtrat verhindern zu können. Christian Schottenhamel, Geschäftsführer der Löwenbräu Gaststätten AG, nahm an der Postkarten-Aktion teil und ließ mir, neben fünf anderen Wirtschaften, gleich auch noch ein Lokalverbot aussprechen.

Mehre Lokale haben den Rechtsradikalen Michael Stürzenberger Hausverbot erteilt.

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