Geschrieben am 11. Mai 2011 von Abou Jamal abgelegt in der Kategorie Ägypten, Islam, Terror,
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Tödliche Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Kopten

Nach Schüssen in Kairo starben mindestens zehn Menschen. Hintergrund ist das angebliche Vorhaben einer Christin, zum Islam zu konvertieren.

Bei schweren Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen sind in Kairo nach übereinstimmenden Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Wie arabische Medien berichten, wurden im Armenviertel Imbaba weitere 180 Menschen verletzt. Die Behörden setzten Polizei und Militär ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. 190 Menschen sollen festgenommen worden sein. Medien berichteten, auch am Sonntag sei die Lage gespannt geblieben. Anlass der tödlichen Auseinandersetzungen waren Gerüchte, in der koptischen Kirche werde eine Frau festgehalten, die zum Islam übertreten wolle.

1 Kommentar

  1. Matamoros

    22. Mai 2011 @ 19:11

    Die Kopten sind das letzte.

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