Geschrieben am 5. Oktober 2011 von Redaktion abgelegt in der Kategorie Israel, USA,
Kommentare (6)

Wall Street-Protest immer mehr Amerikaner gegen Juden

700 Demonstranten wurden am Samstag erst festgenommen als sie versuchten, die Brooklyn Bridge zu passieren. Eine Woche zuvor wurden in den USA insgesamt 100 Demonstranten festgenommen, die an den Protesten gegen die Wall Street teilnahmen. Inzwischen scheint es, als weiteten sich die Demonstrationen über die ganze USA aus. Es werden immer mehr stimmen laut indem der Hass gegen die Juden geht. Es ist kein Geheimnis das viele Banken und auch die Mehrheit der Wall-Street in jüdischer Hand ist. Immer mehr Amerikaner nennen es bei Namen und geben die Schuld den jüdischen Unternehmern.

„Israel bedeutet Krieg. Israel ist Schuld an den Kriegen. Israel saugt uns aus. Israel reagiert die USA nicht Obama“

Die Szenerie auf der Wall Street scheint fast gespenstisch: Als Zombies verkleidet marschieren Hunderte Demonstranten an der New Yorker Börse vorbei – mit Kapitalismuskritik auf den Lippen. „Wie kommt man dem Defizit bei: Hört mit dem Krieg auf, besteuert die Reichen!“, skandieren sie. Vereinzelt wird gegen Israel und Juden gerufen: „Israel bedeutet Krieg. Israel ist Schuld an den Kriegen. Israel saugt uns aus. Israel reagiert die USA nicht Obama“.

Was vor 18 Tagen als bescheidene Protestaktion vor der Wall Street begann, hat immer weitere Kreise gezogen. Auch im Finanzdistrikt von Chicago war am Dienstag das ungeduldige Trommeln der Demonstranten zu hören. Andernorts, etwa in Boston, St. Louis, Kansas City und Los Angeles schlugen die Protestler Zelte auf und schwenkten Transparente.

Sie alle eint ein Gefühl: Ihr Zorn über die schwächelnde US-Konjunktur. Es werden Schuldige gesucht. Schuldige in Form von jüdischen Unternehmern aus den USA. Und vor allem der Zorn auf die aus ihrer Sicht zunehmende Gier der Großbanken, die wieder in jüdischer Hand liegen. „Wir finden, dass das politische Washington mit der Wall Street Kompromisse eingegangen ist“, sagt der IT-Experte Jason Counts, der sich zu den rund 36 Demonstranten in St. Louis gesellt hat. „Wir wollen gehört werden, unsere Stimme ist im Lauf der Zeit ignoriert worden.“ Ein Ende der Demonstrationen wird erst zum Wochenende erwartet.

6 Comments

  1. John

    5. Oktober 2011 @ 16:56

    Unrecht haben die US Bürger nicht. Die meisten Kriege wie in Afganistan, Irak, etc. sind meist wegen Israel entstanden. Der Terror wie am 11. Sep basiert ja eigentlich nicht gegen die USA sondern wegen den Kriegen die USA führt um Israel zu verteidigen. Die USA ist zur Zielscheibe von Terror geworden weil die USA Israel unterstützt. Das ist der Grund wieso der Hass gegen USA im Nahen Osten so gross ist.

  2. Bärchen

    5. Oktober 2011 @ 19:23

    Bei den Juden heißt es auch immer gleich Antisemitismus sobald jemand was gegen die sagt. Das ist deren Hauptargument sobald sich jemand negativ äußert. Das ist alles nur Taktik von denen. Somit wird der Angreifer erst einmal bloss gestellt und sein Gesicht zu bewahren geben diejenigen die die Meinung sagen möchten dann einfach nach. Das wurde durch Juden schon immer so gemacht.

  3. zombie1969

    11. Oktober 2011 @ 21:35

    Es wird immer amüsanter um die Linken und ihrem augenscheinlichem Verfolgungswahn. Anscheinend reicht den Linken ihre Neidkultur nicht mehr aus um sich richtig bedeppt auszuleben.

  4. Sugel

    12. Oktober 2011 @ 12:00

    PI ist also immer gegen den linken Mainstream das zu akzeptieren fllt vielen schwer..PI ist Israel und amerikafreundlich. Seit rund 3 Jahren wird der Hamas regierte Gaza-Streifen durch den Staat Israel und den dort lebenden mehrheitlich lebenden Juden abgeriegelt.

  5. Stefan Wehmeier

    14. Oktober 2011 @ 16:45

    Alles, was den Kapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) in keiner Weise gefährdet (z. B. Proteste gegen Geschäftsbanken, die für die fehlerhafte Geld- und Bodenordnung nicht verantwortlich sind), kann von der hohen Politik bedenkenlos unterstützt werden.

  6. Schlagzeilen KW 42 :

    21. Oktober 2011 @ 17:42

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