Wien: Fachtagung über Phänomen ‘Islamophobie’

Stephan BaierAn der Wiener Sigmund-Freud-Universität findet am 18. Juni unter dem Arbeitstitel “Das Unbehagen mit der Religion – Islamophobie und verwandte Phänomene” eine interdisziplinäre Fachtagung des „Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ statt. Ob die sogenannten Experten (Foto: Dipl.-Theol. Stephan Baier) ansprechen werden, dass der Begriff im Wesentlichen von den Mullahs im Iran geprägt wurde, ist eher unwahrscheinlich.

Im Grunde ist nichts schlechtes daran, so genannte „diffuse Ängste“ abzubauen. Jedoch wäre hier die Xenophobie der gläubigen Muslime ein aktuelleres Thema. In Ägypten brennen die Kirchen, im Sudan brennen Christen, in der Türkei wurden Christen abgeschlachtet, in Pakistan traf dieses Schicksal die Hindus, Shiks und Buddhisten. Die Liste könnte man noch fort setzen. Bei dieser Lage kann einen schon mal ein unangenehmes Bauchgefühl beschleichen.

Hätte man einen Profilierten Islamkenner, der selbst kein Moslem ist, eingeladen, wäre es vielleicht eine Interessante Veranstaltung geworden. So aber wird es am Ende nur wieder die übliche Taqiyya sein, die Herr Elsayed Elshahed unters Volk bringen wird, mit freundlicher Unterstützung der nützlichen Idioten.

Rückfragehinweis:

Frau Traude Kaufmann
RPP-Institut
Himmelpfortgasse 15
1010 Wien
Tel.: +43 664 / 47 61 222
eMail: [email protected]

 

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