Geschrieben am 16. April 2011 von Redaktion abgelegt in der Kategorie International, Israel,
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Zehn Jahre unter Raketenbeschuss

Am 16. April 2001 schossen Terroristen im Gazastreifen die erste Rakete auf das südliche Israel ab; sie zielten auf die Stadt Sderot.

Natürlich taten es die „Terroristen“ ohne Grund, einfach aus Spass.“ Admin politik-news.net, diese verlogene News von heplev, da fehlen mir die Worte. Lest die Lügen mal weiter durch was die terroristischen Juden schreiben:

Am Sabbath werden seit diesem Tag zehn Jahre vergangen sein. Raketenfeuer bleibt eine ernste Sorge in den Städten im Süden, die erst letzte Woche mit einem Sperrfeuer aus Raketen und Mörsergranaten getroffen wurden.

„Damals waren sich alle sicher, dass es ein einmaliges Ereignis wäre, eine rote Linie, die niemand auch nur denken würde noch einmal zu überschreiten“, sagte Eli Moyal, der ehemalige Bürgermeister von Serot, diese Woche in einem Interview mit Ma’ariv/Nrg. „Niemand stellte sich zehn Jahre Raketenterror vor.“

Terroristen begannen mit Kurzstreckenraketen, die im Gazastreifen hergestellt wurden; man kennt sie als „Qassams“. In den ersten Jahren schlugen die Raketen ohne Warnung ein. Selbst nach dem Aufbau des Raketenwarnsystems „Farbe rot“ hatten die Einwohner höchstens 15 Sekunden, um in Schutzräume zu laufen – und oft bedeutend weniger Zeit.

Von den Raketen wurden alleine in Sderot mehrere Menschen getötet, darunter vier Kinder. Andere wurden schwer verletzt, darunter ein achtjähriger Junge, der ein Bein verlor.

Vor dem israelischen Abzug aus dem Gazastreifen 2005 und der Vertreibung der Juden aus dem Bereich waren jüdische Gemeinden in Gush Katif das Ziel vieler Raketenangriffe. Der Gaza-Gürtel wurde 2004 mehr als 280-mal getroffen, 2005 170-mal, sahen sich aber keinen täglichen Angriffen ausgesetzt.

Nach der Vertreibung begannen die Terroristen allerdings weit häufiger anzugreifen; sie beschossen die Region 2006 mit 946 Raketen; 2008 waren es 2.048. Nach der Machtübernahme der Hamas 2007, als UN-Beobachter von der Grenze flohen, schaffte es die Hamas mehr fortschrittliche Mittelstrecken-Raketen einzuschmuggeln und dehnten ihre Anschläge über Sderot und den Gaza-Gürtel hinaus aus. Städte wie Ashkelon, Be’er Sheva, Ashdod und Ofakim wurden ebenfalls zu ihren Opfern.

Die Antiterror-Operation „Gegossenes Blei“, bei dem Israel einen großen Teil der Infrastruktur und Waffenlieferungen der Hamas zerstörte und geschätzte 700 Hamas-Terroristen tötete, führte zu einer vorläufigen Schonung. Doch vor kurzem ging die Hamas wieder in die Offensive, schoss Raketen auf Netivot, Ofakim, Be’er Sheva und Ashkelon.

„Im Nachhinein war diese [erste] Qassam ein klares Zeichen, dass die Hamas eine Kampf mit Israel haben wollte“ sagte der ehemalige Verteidigungsminister Amir Peretz, der in Sderot wohnt, gegenüber Ma’ariv. „Anfangs behandelten wir die Qassam nicht als etwas, das eine Bedrohung oder Gefahr sein könnte. Wir gingen damit als einem Versuch der Palästinenser um uns zu drohen, nicht mehr.“

 

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